Eine kleine Geschichte
Sein Leben lang schaut der Mensch ausschließlich vor sich hin, mal etwas höher, mal mehr nach unten, mal etwas nach links, dann wieder etwas nach rechts, und wenn
er sich um 90 oder 180 Grad dreht, tut er alles wieder auf die gleiche Weise. Gelegentlich, sehr selten, schaut er auch nach oben, zum Himmel. Er ist dafür körperlich schlecht gebaut. Als
Vierbeiner hatte er noch mehr Schwierigkeiten, zum Himmel zu schauen. Und daher tut er das nur zu besonderen Gelegenheiten, z. B. um kurz die Wolken, die Vögel oder ein Flugzeug zu beobachten.
Wenn keine Wolken da sind, hat er große Schwierigkeiten, in den Himmel zu schauen, weil er durch die Sonne, eine Masse von Feuer, geblendet wird. Eine stark verdunkelte Brille kann hier etwas
Hilfe leisten. Ein Glück für den Menschen, dass die Sonne so weit von ihm entfernt ist, sonst würde er buchstäblich in Nanosekunden zu Asche verbrennen.
Nachts sieht es etwas anders aus. Da der Mensch von der Erde geschützt ist, die zwischen ihm und der Sonne steht, kann er andere Sonnen am Himmel sehen, wenn seine
Sicht nicht gerade durch Wolken verdeckt ist. Früher dachte der Mensch, Lichtkugeln an einer Glaskuppel zu sehen, aber seit Kopernikus wissen wir, dass es sich um glühende Objekte handelt, die
frei im Raum schweben. Diese Objekte sind weit weg, sie blenden nicht und sind nicht warm, trotz ihrer großen Zahl. Manche, sogar fast alle von ihnen, sind nicht nur ein einzelner Stern, sondern
eine große Gruppe von Sternen an einem Ort, der so weit entfernt ist, dass uns diese Gruppe mit bloßem Auge als ein einzelner Stern erscheint. Das nennen die Menschen eine Galaxie. Eine
Ansammlung von Sternen. So eine Galaxie hat etwa 100 Milliarden Sterne.
Es klingt vielleicht verwirrend, aber Sonnen, Sterne und Galaxien sind ein und dieselbe Sache. Irgendwie hat der Mensch eine Vorliebe für Sprache und benutzt viel
zu viele überflüssige Worte, so dass er am Schluss zwar ein Wirrwarr von Worten, aber keine Eindeutigkeit mehr hat. Verloren in einem Meer von Daten. Letztendlich hat man im gesamten Himmelsraum,
für den wir wiederum eine Vielzahl von Worten kennen – Weltall, Universum, Kosmos und noch mehr in den unterschiedlichen Sprachen der Welt –, eine Menge von, sagen wir, glühenden Objekten. Das
ist eine Tatsache; es existiert nichts anderes in der Gesamtheit dieses Raums außer den glühenden Objekten. Oder anders gesagt: etwa 100x100 Milliarden Sonnen oder Sterne oder Galaxien, glühende
Objekte.
Das ist der Raum, der uns bis heute bekannt ist, und außerhalb dieses Raums befinden sich noch viel mehr dieser glühenden Objekte, die wir noch nicht entdeckt
haben. Erst dann, wenn dahinter weitere Objekte entdeckt werden, beginnt ein anderes Universum.
Ich nannte es die „5. Dimension". Dort beginnt die Unendlichkeit, und hier ist eine Endlichkeit. Anhand von dem, was hier auf unserer Erde vor sich geht, kann man
vermuten, was es neben diesem Chaos von feurigen Massen noch geben könnte. Kühlt sich eine solche feurige Masse aus und ist ein großes glühendes Objekt in seiner Nähe und ihr Abstand zueinander
günstig, so beginnt eine Entwicklung in Richtung von etwas anderem als nur ein großer Raum mit glühenden Objekten. Dies kann passieren, passiert und wird passieren, und zwar in großer Zahl
überall in diesem Universum. Und auch wenn wir Menschen hier auf der Erde als Homo sapiens noch sehr jung sind, wird dieses Universum eines Tages eine geschaffene Konstruktion aus der gemeinsamen
Arbeit von alldem sein, was wir heute kennen. So können wir unsere Ziele und Aufgaben erkennen und vermeiden, uns in diesem Leben zu irren. Die Zukunft hat schon längst begonnen, und es ist an
der Zeit, dies endlich auch tatsächlich zu erkennen, und das Billionen Jahre im Voraus. Wir Homo sapiens sollten erwachsen und bewusster werden.
Hallo Leute,
Zitat von Greenpace Web-Site: „Der Grund für die Erwärmung ist unsere moderne Lebensweise in der Industriegesellschaft. Die Verbrennung von Kohle, Gas und Öl, die
Abholzung von Wäldern und die Massentierhaltung verursachen hohe Treibhausgasemissionen und belasten das Klima."
Meine Schlussfolgerung: Es stellt sich eine ganz einfache Frage. Wer verbrennt Kohle, wer verbraucht Gas, wer benutzt Öl, wer will Holz, wer will etwas zu essen haben? Die Antwort ist
offensichtlich: der Mensch. Also ist es der Mensch, der die Erwärmung verursacht, und nicht diese materiellen Dinge. Würde der Mensch diese Dinge nicht benötigen, gäbe es keine Erwärmung. Der
Mensch braucht diese Dinge aber. In der heutigen Zeit, in der so viele Menschen leben und keine Kriege führen wollen, können wir nicht auf diese Dinge verzichten, können wir nicht ohne überleben.
Daraus ergeben sich zwei logische Folgen:
1. Wir nähern uns immer mehr der Apokalypse. Das können weder Sparsamkeit noch Maßnahmen zur Reduzierung verhindern.
2. Es gibt diese Menschen nicht, die Kohle, Gas, Öl und Essen brauchen.
Sehen Sie, die zweite Lösung ist so deutlich und so sicher. Früher oder später werden die Menschen dies erkennen. Ich denke, sie erkennen das. Empirisch ist das
deutlich zu sehen. Wir hatten genügend Kriege. Nun, wo ist der Haken bei dieser Sache? Es traut sich keiner zu sagen, aber wir sind zu viele auf diesem Planeten.
Sehen Sie, wozu braucht diese Erde so viele Menschen? Ich liebe die Menschen. Ich will, dass jeder gut überlebt. Aber ich muss die Erde aus einem Ego heraus nicht
überbevölkern, so dass keiner mehr gut überleben kann. Die Wesen, die noch nicht geboren sind, sind erst mal nicht da. Und das ist gut so.
Bevor die Menschen sich mit Gewalt reduzieren, wäre es vernünftiger, sie reduzierten sich in Zukunft. Die Probleme, die daraus entstehen, Rente usw., sind einem denkenden Menschen gleichwertig.
Ein altes Haus zu reparieren, an der falschen Stelle zu reparieren, ist einem wenig denkenden Menschen gleichwertig.
Ich sehe Ihre Aktivitäten immer schon als sehr wichtig, doch ist der Punkt 2 die einzig wahre Lösung. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Mit freundliche Grüßen
Toni All
Philosophie: Streben nach Erkenntnis über den Sinn jeden Daseins, von Lebewesen, Dingen, der Welt und des Universums sowie der Stellung und Funktion jeden Daseins, von Lebewesen, Dingen, der Welt und dem Universum im unendlichen Raum.
| Juli 2010 | ||||||||||
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